Casa Capol
Übersicht
Beschreibung der Ferienwohnung
Die zentrale GEWÖLBEHALLE mit den Wappen des Bündner Adels am Ende des 16. Jahrhunderts von der Hand des Wandermalers Hans Ardüser, der 1614 hier sein letztes Werk schuf, ist zentraler Raum des Appartements und hat einen Esstisch für sechs Personen am Südfenster.
Die VIAMALA-STUBE in der Südostecke ist ganz getäfert, das liebste Schlafzimmer des Hausherrn FWN. Es zeigt in einer Sammlung von Stichen die Passroute von Chur bis in die Rofflaschlucht, natürlich nimmt die Passage durch den «bösen Weg», die Viamala, den breitesten Raum ein. In einem historischen Schrank versteckt das Travertin- Lavabo.
Die ARDÜSER-STUBE an der Südseite erinnert an den Bündner Wandermaler Hans Ardüser 1557 – 1617, der im Auftrage des Erbauers Hans von Capol in der Jenatsch-Stube sein letztes datiertes Werk von 1614 hinterliess. Es ist das einzige Doppelschafzimmer des Palazzos ohne eigne Waschgelegenheit.
Die DE MARCHION – STUBE als Hauptschlafzimmer mit Blick auf den Garten erinnert an die Adelsfamilie de Marchion, die einen «blauen» Schamser Zweig und einen «roten» Zweig in Valendas hatte. Der Palazzo ging mit der Heirat der letzten des Schamser Zweiges der von Capol an die Familie de Marchion, die viele Landammänner und Offiziere stellte.
Das BAD mit separatem WC und separater Dusche hat eine zusätzliche Fussbodenheizung, damit es dort auch barfuss angenehm warm ist.
Die GEWÖLBEKÜCHE hat Keramikherd, Backofen, Geschirrspüler, Kühlschrank mit Eisfach, Microwelle, Dampfabzug, Nespresso-Maschine und Toaster, dazu Geschirr für sechs Personen. Für gemütliche Abende stehen Sets für Fondue und Raclette bereit.
In der JENATSCH-STUBE wurde 1612 die reich verzierte Schnitzdecke gestaltet mit den Wappen der Erbauer Hanns von Capoll, Landammann im Schams 1612 und Catharina von Capoll, geborene Mattli 1612. 1614 liess Hans von Capol den ihm seit der Jugend in Flims bekannten Maler Hans Ardüser den grössten Raum des Palazzos zu Repräsentationszwecken ausmalen mit Allegorien der Tugenden, allerlei Tier- und Fabelwesen und einer grossen Jagdszene mit Hans von Capol hoch zu Pferd. Sechs bequeme Ledersessel laden ein zu Apéro und Fernsehen, am grossen runden Tisch finden zehn Gäste Platz. Die Bibliothek enthält viel Lesestoff für Freunde Graubündens.
Die Casa Capol liegt am südlichen Dorfrand von Andeer und verfügt über eine jahrhunderte alte Geschichte, welche sich hautnah erleben lässt.
Wunderschöner 900 Quadratmeter grosser Garten, mit Sitzgelegenheit und Tischtennisplatte. Eingezäunt und an der Toreinfahrt versehen mit einer E- Autoladestation. Sehr ruhig gelegen und mit Ausblick auf die Bündner Berge.
Details
- Kabel TV/Sat TV
- WLAN
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Vaia Granda 168
7440 Andeer
Telefon +41 81 650 90 30
info@viamala.ch